St. Petersburg
Reisebericht: St. Petersburg – Eine Reise über Tallinn in die Zarenstadt
Unsere Reise begann mit einem Ryanair-Flug nach Tallinn, der Hauptstadt Estlands. Dort angekommen, nahmen wir den Bus Richtung St. Petersburg – eine Strecke, die landschaftlich reizvoll, aber auch bürokratisch herausfordernd war. An der estnisch-russischen Grenze mussten wir ganze acht Stunden auf estnischer Seite warten. Die Wartezeit war zermürbend, aber zum Glück endete sie irgendwann – und die eigentliche Einreise nach Russland verlief dann überraschend schnell: In nur 20 Minuten waren alle Formalitäten erledigt.
Angekommen in St. Petersburg, gönnten wir uns am Abend direkt ein Highlight: eine Kreuzfahrt auf der Newa. Vom Wasser aus präsentierte sich die Stadt in ihrer ganzen imperialen Schönheit – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergesslicher Anblick.
Während der Fahrt bewunderten wir zahlreiche berühmte Sehenswürdigkeiten:
• die Eremitage mit dem prachtvollen Winterpalast,
• die Peter-und-Paul-Festung, die älteste Anlage der Stadt,
• die mächtige Isaakskathedrale,
• das markante Admiralitätsgebäude,
• die farbenfrohe Auferstehungskirche (Bluterlöserkirche) mit ihren Zwiebeltürmen,
• sowie viele der prächtigen Brücken wie die Palastbrücke, die sich nachts spektakulär öffnet.
Die Atmosphäre war magisch – goldene Kuppeln, barocke Fassaden und die breite Newa machten den Abend zu einem echten Erlebnis. Trotz des langen Grenzaufenthalts war die Reise die Mühe wert – St. Petersburg ist eine Stadt, die Geschichte, Kunst und Romantik auf einzigartige Weise verbindet.
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