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USA Nationalparks, Metropolen & Traumlandschaften für Naturliebhaber & Fotografen

Es gibt kein Land auf dieser Welt, wo jeder eine derartige Vielfalt an Naturwundern erleben kann, wie in den USA- auf so bequeme Art und Weise mit dem Auto in nur wenigen Wochen. Im Besonderen der Süden und Westen, bis hinauf nach Kanada (British Columbia) erstreckt sich ein Gürtel sagenhaft schöner Nationalparks. Deshalb führten mich viele Reisen über den Atlantik, was im Jahr 1990 mit 3 Monaten in Florida begann. Gern bin ich Euch bei der Planung derartiger Touren behilflich. Natürlich ist jede Reise in die Natur, mit eines der attraktiven Metropolen kombinierbar. Meine Favoriten dabei sind: New York, San Franzisko, Las Vegas, Los Angeles für die Südroute bzw. Denver und Seattle um die nördlichen Nationalparks zu erschließen. Eine kleine Auswahl von tausenden Bildern stelle ich hier zur Verfügung. Weitere findet Ihr auch bzw. ich kann auch für Vorträge gebucht werden.
New York:
Die New Yorker Luft hat etwas dass Schlaf sinnlos macht. Manchmal drinkt von jenseits der Wolkenkratzer das Tuten eines Schleppers in meine Schlaflosigkeit und erinnert mich daran, dass diese Wüste aus Stahl und Beton eine Insel ist.
Zu New York gehört man auf Anhieb, nach 5 Minuten schon so sehr wie nach 5 Jahren.
Nur ein Ignorant würde behaupten, New York sein Paradies, niemand kann sich hier ausruhen.
Eine Stadt wie ein Wirbelwind so mitreißend, dass es ihren Besuchen schon mal den Atem raubt. Und die New Yorker selbst? Schimpfen gern und oft auf alles mögliche und würden jederzeit ihr letztes Hemd für diese Stadt geben.
Wisst ihr, je mehr sie New York runter machen, desto größer wird es!
Damit können wir nun, unser Reise in den Westen völlig tiefenentspannt, nach wenigen Tagen fortsetzen.
New York City Skyline bei Nacht
Arches-Nationalpark:
Hier gibt es kilometerlange, staubige Goldsucher Straßen in einer surrealen, farbenfrohen Landschaft aus Tafelbergen, Spitzen, balancierenden Felsen, aufragenden Bögen und tiefen Schluchten. Der Arches Nationalpark, 8 km westlich von Moab, ist ein Paradies für Fotografen. Hier finden sich über 2000, von den Elementen geformte natürliche Steinbögen. In diesem NP.  gibt es ungefähr 30 km geteerte, landschaftlich reizvolle Straßen.

Antelope Canyon Nationalpark:
Was vermutlich vor Jahrmillionen als kleiner Felsspalt begann, ist heute eines der beliebtesten und atemberaubendsten Naturwunder der USA. Die Entstehung dieser einzigartigen Slot-Canyons haben wir dem Antelope Creek zu verdanken, einem knapp 30 Kilometer langen Fluss, der nur bei starken Regenfällen entsteht. Unter diesen Umständen verwandelt er sich in eine Sturzflut, die sich über die Zeit förmlich durch Fels und Sandstein frisst. Spielt das Wetter mit, erwartet Euch in der Schlucht ein wahres Feuerwerk aus unterschiedlichsten Rot-, Gelb-, Orange- oder Violett-Tönen. Ein magischer Anblick, dessen Schönheit selbst auf guten Fotos nur ansatzweise rüberkommt.

Yellowstone-Nationalpark:
Der älteste Nationalpark der Welt wurde 1872 gegründet und ist wegen seiner geothermischen Erscheinungen überaus bekannt. Diese sind die Überreste einer ungestüm vulkanischen Vergangenheit.
Hier könnt ihr euch 150 Geysire ansehen, die gemeinsam mit den zehntausend blubbernden Schlammbecken, zischenden Fumarolen und dampfenden heißen Quellen als Druckventil fungieren, um die Hitze und den Dampf von unten entweichen zu lassen. Yellowstone hat insgesamt 300 Geysire, ungefähr die Hälfte der Geysire der Welt.
Goosenecks State Park:
Ein wahrhafter Geheimtipp ist der Great Goosenecks of San Juan River State Park. Dieser oftmals übersehene, mit nur 0,04 Quadratkilometern winzige Park befindet sich etwa 13 Kilometer nordwestlich von Mexican Hat und zeigt auf beeindruckende Weise, was ein Fluss im Laufe der Zeit für eine Erosionsarbeit verrichten kann. Viel findet man über den State Park nicht, weder im Internet noch in der Literatur….aber in meinen Bildern und Empfehlungen!
Great Goosenecks of San Juan River State Park
Grand Teton Nationalpark:
Im Nordwesten Wyomings, südlich des Yellowstone-Nationalparks, liegt die Gebirgskette der Teton Range, die sich majestätisch über die als Jackson Hole bezeichnete Talsohle erhebt. Der Grand Teton ist mit 4197 Metern der größte der Berge. Es gibt nicht viele Landschaften, die so beeindruckend und dabei gleichzeitig so ursprünglich sind wie der Grand-Teton-Nationalpark.

Monument Valley:
Eine eindrucksvolle Kulisse des Wilden Westens! Ihr befindet euch mitten in einer verlassenen Wüste, in der Ferne ragen Felsblöcke aus der Erde empor und weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. Da fehlt eigentlich nur noch der Cowboy, der auf seinem Pferd an euch vorbeieilt, oder? Willkommen im Wilden Westen – oder besser gesagt im Monument Valley! Das Monument Valley ist eine Landschaft mit gewaltigen Felsformationen auf dem Colorado-Plateau und liegt mitten im Navajo Indianer Reservat, das sich auf eine Gesamtfläche von knapp 69.000 km² erstreckt. Vor rund 270 Millionen Jahren entstand es aus einem Tieflandbecken, in dem zunächst Sedimente aus den Rocky Mountains gelagert wurden.


Horseshoe Bend NP:
Der Horseshoe Bend liegt im Glen Canyon National Park. Hier verläuft der Colorado River in Form einer Kurve um einen riesigen Sandstein. Wie der Name es schon verrät, sieht diese Kurve aus wie der Hufabdruck eines Pferdes.
Der Fluss schnitt sich durch den Sandstein, um vor langer Zeit zu einem See zu gelangen. Natürlich verliefen diese Strecken nicht immer gerade. Und so kreierte der Fluss eine Hufabdruck-geformte Biegung.
Horseshoe Bend Nationalpark als Poster gerahmt
Gern begleite ich Eure Touren durch den Wilden Westen, fahre den Van und zeige die schönsten Foto Motive auf! Eine Erfahrung aus 3 Jahrzehnten USA Reisen!


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